{"id":1166,"date":"2016-03-25T10:10:11","date_gmt":"2016-03-25T09:10:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.glassmuseum.eu\/?p=1166"},"modified":"2016-06-09T12:41:29","modified_gmt":"2016-06-09T10:41:29","slug":"emil-rimpler-historische-ausstellung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.glassmuseum.eu\/de\/ausstellungen-und-veranstalltungen\/archiv-akci-de\/emil-rimpler-historische-ausstellung.html","title":{"rendered":"EMIL RIMPLER \/ Historische Ausstellung"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.glassmuseum.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/RimplerA2.jpg\" rel=\"attachment wp-att-1162\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-1162 size-post-decor\" src=\"http:\/\/www.glassmuseum.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/RimplerA2-600x848.jpg\" alt=\"RimplerA2\" width=\"600\" height=\"848\" srcset=\"https:\/\/www.glassmuseum.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/RimplerA2-600x848.jpg 600w, https:\/\/www.glassmuseum.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/RimplerA2-212x300.jpg 212w, https:\/\/www.glassmuseum.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/RimplerA2-768x1086.jpg 768w, https:\/\/www.glassmuseum.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/RimplerA2-724x1024.jpg 724w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>EMIL RIMPLER \u2013 DIE GESCHICHTE DER LIEBE ZUM GLAS<\/p>\n<p>Wir laden Sie herzlich in das Glasmuseum Nov\u00fd Bor zur Ausstellung: Emil Rimpler \u2013 die Geschichte der Liebe zum Glas\u201c ein.<\/p>\n<p>Emil Rimpler wurde im nahegelegenen Morgentau (heute Rous\u00ednov) geboren und hat sich entschlossen, dem Vorbild seines Gro\u00dfvaters und des Uronkels folgend sich dem Glashandwerk zu widmen. Er erlernte den Graveur- und Glasdesignerberuf an der Glasfachschule in Haida (Nov\u00fd Bor) und er\u00f6ffnete nach dem Abschluss eine Werkstatt in Morgentau, die sp\u00e4ter nach Zwickau (Cvikov) verlegt wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg lie\u00df sich Emil Rimpler mit seiner Familie in der kleinen Stadt Zwiesel im Bayrischen Wald nieder, wo sich die Glasproduktion \u00e4hnlich wie in Nordb\u00f6hmen einer langen Tradition erfreute. Hier gr\u00fcndete Emil Rimpler erneut seinen eigenen Betrieb in Form einer Werkstatt, die er mit der Zeit in eine sehr erfolgreiche Firma \u201eKristall Rimpler\u201c mit zahlreichen ausl\u00e4ndischen Handelskontakten ausbaute. Die Unternehmensphilosophie dieses Mannes setzte auf die Qualit\u00e4t der angebotenen Produkte und das ehrliche Handwerk.<\/p>\n<p>Falls Sie \u00fcber das Leben Emil Rimplers und seine bewundernswerten, nie nachlassenden Anstrengungen mehr erfahren wollen, besuchen Sie diese in Kooperation mit dem Glasmuseum Frauenau und Rimplers Tochter Anne-Marie Rimpler vorbereitete Ausstellung. Die Ausstellung stellt gleichzeitig eine Vertiefung der langj\u00e4hrigen, freundschaftlichen Beziehungen der zwei Glaskunstgebiete mit den St\u00e4dten Nov\u00fd Bor, Zwiesel und Frauenau dar und ist vom 9. 4. \u2013 29. 5. 2016 ge\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>EMIL RIMPLER \u2013 DIE GESCHICHTE DER LIEBE ZUM GLAS Wir laden Sie herzlich in das Glasmuseum Nov\u00fd Bor zur Ausstellung: Emil Rimpler \u2013 die Geschichte der Liebe zum Glas\u201c ein. Emil Rimpler wurde im nahegelegenen Morgentau (heute Rous\u00ednov) geboren und hat sich entschlossen, dem Vorbild seines Gro\u00dfvaters und des Uronkels folgend sich dem Glashandwerk zu [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_mi_skip_tracking":false},"categories":[28,36],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.glassmuseum.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1166"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.glassmuseum.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.glassmuseum.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.glassmuseum.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.glassmuseum.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1166"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.glassmuseum.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1166\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.glassmuseum.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1166"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.glassmuseum.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1166"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.glassmuseum.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1166"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}